"Frauen und Kinder zuerst" war gestern


ehrlich gesagt komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Als positiver Mensch erfreue ich mich an der Veränderung und es gibt genug zu verändern. Aber wer hätte so etwas auch nur geträumt, und warum lassen wir uns das gefallen?


Ich möchte an das Verständnis appellieren, das Thema COVID-19 verstärkt als Priorisierung zu sehen.
Wenn hier verstärkt Werte, wie die Gesundheit des einzelnen in den Vordergrund gerückt werden, dann schiebt dies andere Punkte, wie die Ausbildung unserer Kinder, in den Hintergrund.
Wenn begonnen wird, Alte zu impfen, dann werden Eltern später geimpft.
Wenn wir über Geschäfte und Fußballspiele sprechen, dann weniger über familiäre Gewalt...
Ich fürchte mich nicht vor COVID-19, aber vor der Entsozialisierung, der Angst vor Fremden, unreflektietre Obrighörigkeit, Unsportlichkeit und Zunahme der Nichtschwimmer, Legasthenie, Selbstmorde. Lasst uns etwas tun!


p.s. Wenn wir in einer Demokratie leben, warum fragt dann niemand das Volk, was es will? Corona-Maßnahmen: Wie weit geht der Staat? - MONITOR